Gemeindeleben

 

Saisonausklang der Kantorei

 

„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder…“ - die erste Liedzeile aus Johann Gottfried Seumes gleichnamigem Lied könnte über dem Saisonausklang der Kantorei an der Friedenskirche am 4. Juli gestanden haben.

Es war der Abschluss eines gelungen Chorjahres, in dem die Kantorei zahlreiche Gottesdienste ausgestaltete. Traditionell gehörte der Kantorei auch der Abschluss der Reihe der Musikalischen Vespern,

die ein großes Publikum in die Friedenskirche lockte.

Dazu kamen viele Einzelaktivitäten von Chorsängerinnen und Chorsängern in Projektchören sowie von Christina Lauterbach im kirchlichen Umland.

Der diesjährige Saisonausklang unterschied sich von den Vorhergehenden durch die Idee der Kantorin,

ihn mit einer Andacht in der Friedenskirche zu beginnen.

Zu Texten des Apostels Paulus und des jüngst verstorbenen niederländischen Dichters und Theologen Huub Osterhuis erklangen Choräle sowie Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang Amadeus Mozart, Gabriel Fauré, Andrea Goldkuhle sowie Louis Armstrong.

Es musizierten Chormitglieder im Duett, Terzett, mit Querflöten, Violoncello und Saxophon.

 

Nach dem Segenslied „Der Herr segne dich“ wartete ein vom Chor selbst reich bestücktes Buffet auf dem Johannisfriedhof zum fröhlichen Ausklang des Abends. Der spontan auswendig angestimmte Schützsche Chorsatz „Aller Augen warten auf dich“ belegt, dass Corona dem Chor die Sangesfreude nicht zu nehmen vermochte: Dank auch unserer Kantorin, mit der wir gemeinsam auf die nächsten Vorhaben schauen: Chorwochenende am 2. und 3. September in der Froschmühle mit Proben für die Abschlussvesper am 30. September in der u. a. die Missa „Princeps Pacis“ von William Lloyd Webber erklingt.

Drum: „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder - herzliche Einladung zu den Proben immer

(außer in den Ferien) Dienstags 19.30 Uhr im Gemeindehaus August-Bebel-Straße.

Martin Herzog

 

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Einführung von Christina Lauterbach am Sonntag Kantate 2023

 

 

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Am Sonntag Kantate, dem 7. Mai 2023, wurde in einem festlichen Gottesdienst

mit viel Musik unsere Kantorin Christina Lauterbach in ihr Amt eingeführt.

Wir freuen uns sehr und wünschen ihr Gottes Segen für ihre Arbeit in unserer Gemeinde!

 

 

 

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Liebe Gemeinde,
wir kennen uns schon länger - seit zwei Jahren bin ich Kirchenmusikerin an der Friedenskirche,

als Elternzeitvertretung von Christina Brandt, der ich zu ihrem dritten Kind gratuliere.
Ich freue mich sehr, dass ich seit diesem Jahr unbefristet als Kantorin an der Friedenskirche arbeite.
Seit meinem Kirchenmusikstudium in Weimar und Bayreuth war ich unter anderem Lehrerin für
Klavier und Orgel, Chorleiterin und Schulbegleiterin.

Außerdem spiele ich Trompete und schätze besonders das Zusammenspiel mit anderen MusikerInnen.
Neben der Gestaltung der Gottesdienste unserer Gemeinde sind die Kantorei an der Friedenskirche
und die Organisation der Musikalischen Vespern wichtige und schöne Aufgabenbereiche.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns zu meiner Einführung am 7. Mai in der Friedenskirche

oder zu einer der Musikalischen Vespern sehen.
Christina Lauterbach

 


 

Syrien: Evangelische Gemeinden leisten Hilfe für Erdbebenopfer
Am 6. Februar 2023, um 4:17 Uhr morgens, wurde die
Bevölkerung im türkisch-syrischen Grenzgebiet von einem schrecklichen
Erdbeben der Stärke 7,9 erschüttert, das 90 Sekunden lang anhielt.

Die Nachbeben dauern immer noch an. Die Zahl der gefundenen Toten steigt
stündlich, es gibt auch Tausende von Verletzten.
Besonders in der Stadt Aleppo in Syrien sind die Einrichtungen und
Gebäude der Evangelisch-Armenischen Kirche und der Evangelischen Kirche
in Syrien und Libanon betroffen.
Beide Kirchen haben sofort Hilfe in Form von Unterkunft, Lebensmitteln und
Decken zur Verfügung gestellt. Menschen, die vor dem Erdbeben auf die
Straße geflüchtet waren, fanden Unterkunft in den Räumen der Armenisch-
Evangelischen Kirche und im Aleppo College, einer Schule der
Evangelischen Kirche in Syrien und Libanon.

 

„Die Menschen haben furchtbare Angst. Ihre Häuser sind  zusammengebrochen,

sie haben kein Zuhause mehr und wissen nicht wohin“,

berichtet Pfarrer Haroutune Selimian, der die ganze Nacht mit
Schutzsuchenden in der Kirche verbracht und Hilfe und Seelsorge geleistet hat.
Joseph Kassab, Generalsekretär der Evangelischen Kirche in Syrien und im
Libanon schreibt: „In Aleppo hat unser College seine Türen geöffnet für
Menschen, die Zuflucht suchen. Das Schulgebäude ist ein sicherer Ort. Es
sind inzwischen mehrere Hunderte Menschen dort. Die Kirche sorgt für
Lebensmittel und Wärme. Dasselbe gilt für die Stadt Latakia und weitere
Orte in Syrien, wo die unsere Gemeinden Menschen aufnehmen. Für diese
Menschen werden Matratzen und Decken benötigt sowie Dieselöl für Strom
und Wärme. Es ist sehr kalt.“


„Wir rufen unsere Partner auf, uns eine helfende Hand auszustrecken,
damit wir den Menschen in Syrien helfen können“, appelliert Pfarrer
Haroutune Selimian. „Wir sind froh, euch als Partner zu haben. Mit Gottes
Hilfe wird es uns gelingen, auch diese schreckliche Katastrophe zu überstehen.“


Spendenkonto des GAW der EKM:
IBAN: DE55 3506 0190 1570 7620 16, BIC: GENODED1DKD (KD-Bank)
Syrien: Erdbebenhilfe

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser neuer Taufstein

 

Liebe Leserinnen und Leser unserer Kirchennachrichten, vielleicht erinnern Sie sich:

Vor einiger Zeit haben wir über unseren neuen Altar berichtet,

den uns Matthias Körting als Dauerleihgabe für unsere Open-Air-Gottesdienste überlassen hat.

Sie konnten ihn bereits vielfach als Zentrum unserer Gottesdienste erleben.

Nun hat er Zuwachs bekommen. Unsere Konfirmandin Nina Wolf hat einen Taufstein entworfen.

Wiees dazu gekommen ist, hat die Tochter von Matthias Körting im Interview erzählt.

 

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Nina Spehr:

  Schön, dass Du Dir heute Zeit für ein Gespräch genommen hast. Wir haben ja
  etwas ganz Tolles von Dir bekommen: Einen Taufstein extra für unsere Open-Air-Gottes-
  dienste. Nun ist es etwas ganz Besonderes und nicht Selbstverständliches, wenn eine
  Konfirmandin ihrer Gemeinde einen Taufstein baut. Erzähl doch bitte mal, wie es dazu kam.
Nina Wolf:

  Ich habe ein Fach in der Schule, das Verantwortung heißt. Wir mussten uns in diesem Schuljahr

  eine soziale Arbeitsstelle suchen. Ich bin bei meinem Vater fündig geworden. Er arbeitet viel mit

  Holz und hat ja schon den Altar gebaut. Als er mich fragte, ob ich im Rahmen meines Projekts

  den Taufstein dazu bauen kann, habe ich ja gesagt. Ich fand, dass das gut passt, weil ich durch

  meine Konfirmation in diesem Jahr nah dran bin.
Nina Spehr:

  Der Taufstein ist ja wirklich beeindruckend schön geworden. Ich hatte immer gedacht,

  so etwas könnten nur erfahrene Holzkünstler. Wie bist Du zu der Idee gekommen?
Nina Wolf:

  Ich habe mir erst im Internet Ideen gesucht und mich dann an der Form und dem

  Material des Altars orientiert. Dann habe ich bei Ihnen nachgefragt, wie der Taufstein sein sollte,

  damit Sie gut taufen können.
Nina Spehr:

  Hast Du viele Skizzen gemacht, oder war das Endprodukt gleich Deine erste Idee?
Nina Wolf:

  Nein, nicht die erste. Ich habe bestimmt fünf oder sechs Skizzen gemacht.
Nina Spehr:

  Wie lange hast Du insgesamt am Taufstein gearbeitet?
Nina Wolf:

  Ich habe etwa eine Woche daran gebaut. Täglich etwa fünf bis sechs Stunden.
  Natürlich mit Pausen, weil der Kleber ja immer mal trocknen musste.

  Also insgesamt waren das etwa 20 Stunden.
Nina Spehr:

  Das ist viel. Vielen Dank, liebe Nina, für das ganze Engagement und Deinen Einsatz!

  Kannst Du mir noch verraten, aus welchem Holz der Taufstein ist?
Nina Wolf:

  Ich habe Robinie verwendet. Das gleiche Holz, aus dem auch der Altar ist.

Nina Spehr:

  Danke für das Gespräch!


Wir freuen uns schon sehr auf die erste Taufe unter freiem Himmel

an unserem neuen Taufstein. Vielleicht mögen Sie oder Ihr Kind die Gelegenheit nutzen?


Eine nachdenkliche und gesegnete Passionszeit wünschen Ihnen mit herzlichen Grüßen
aus dem Innenstadtpfarramt
Pastorin Nina Spehr und Pfarrer Johannes Bilz

 


 

 

Kantorin Christina Brandt verabschiedet sich aus Jena
  Liebe Gemeinde, liebe Kollegen und Kolleginnen,
  Aus meiner zweiten Elternzeit heraus wächst nun eine dritte. Wie Sie vielleicht
  schon wissen: Unser drittes Kind ist auf dem Weg! Wir sind sehr glücklich und
  hoffen, es schon sehr bald - im Februar 2023 - bei uns begrüßen zu dürfen.
  Zu diesen familiären Veränderungen kommen für mich nun auch berufliche
  hinzu. Ich werde, nach dem Ende meiner dritten Elternzeit 2024, in Gera an
  einem Gymnasium als Lehrerin unterrichten. Dafür erhielt ich einen
  Referendariatsplatz und kann meine Ausbildung als Französisch- und Religions-
  Lehrerin weiterverfolgen und regulär abschließen.
  Die Entscheidungen fielen im Herbst und zum Jahresende recht schnell und
  mein Herz und meine Gedanken hinken noch hinterher.
  Für die Zeit an der Friedenskirchengemeinde bin ich sehr dankbar und fühle
  mich gesegnet von den Begegnungen, musikalischen Höhepunkten,
  Gottesdiensten, aber auch Gesprächen „zwischen Tür und Angel“, Chorfesten,
  Kinderchortagen und so vielem mehr, das ich in guter Erinnerung behalten
  werde. Und das Liegengebliebene, die ungelösten Fragen möge Gott in seine
  Hand nehmen und zu einem guten Ende bringen.
  Zu meinem Verabschiedungsgottesdienst am 3. Advent in der Friedenskirche
  gab es für mich noch einmal die Möglichkeit, mich von der Kantorei und
  einigen Gemeindemitgliedern, Kolleginnen und Kollegen persönlich zu
  verabschieden. Das war sehr schön!
  Allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern meiner Jenaer Zeit möchte ich
  nochmals danken „und bis wir uns wiedersehen,

  möge Gott seine schützende Hand über dir halten!“
  Mit herzlichen Grüßen
  Christina Brandt

 

Wir bedanken uns herzlich bei Kantorin Christina Brandt,

die seit 2016 mit vielen neuen Impulsen die Kirchenmusik in unserem Sprengel bereichert hatte.

 

 

Gleichzeitig freuen wir uns, mitteilen zu können, dass Kantorin Christina Lauterbach ab Januar 2023 ihre Nachfolge antritt. Sie hatte bereits während beider vorangegangener Erziehungszeiten Frau Brandt vertreten und wir heißen sie nun herzlich willkommen in unserer Gemeinde!

 


 

 

Das Wort zur Jahreslosung von Propst i.R. Diethard Kamm finden sie unter dem folgenden Link!

https://www.tlz.de/regionen/jena/wort-aus-jena-zum-jahreswechsel-gesehen-werden-id237255987.html

 

 


Hier können Sie den

TV-Gottesdienst zum Reformationsfest in der Stadtkirche

noch einmal anschauen!

https://www.ardmediathek.de/video/gottesdienst/evangelischer-gottesdienst-zum-reformationsfest/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2tpcmNobGljaGUgc2VuZHVuZ2VuLzIwMjItMTAtMzFfMTAtMDAtTUVa

 

 


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        Erster Platz: "Die Sonntagsretter"

 

"Fängt der Montag wieder an, merk ich die Woche ist nicht lang, öde, müde langweilig, bis zum

 

Sonntag zieht es sich, doch Sonntag ist die Spitze, das sind sie wieder da, Lukas, Nina und

 

Freunde, die Sonntagsretter."

 

Zu zehn Folgen im Frühjahr und einem Special zur Weihnachtszeit 2020 ertönte dieser

 

Sonntagsretterjingle und lockte die jungen Zuschauer - und nicht nur die - sonntags vor den

 

Bildschirm. Entwickelt wurde das Format, dass Fans in allen Altersklassen und sogar in

 

Brasilien, der Schweiz und Australien fand, um die Kindergottesdienste, die nicht mehr in den

 

Sprengeln stattfinden durften, in die Wohnzimmer zu bringen. Mit viel Augenzwinkern wurden

 

die Sorgen der Lockdownzeit aufgenommen, traten Omen und Engelbert als Puppen auf,

 

geschah manches Missgeschick, gab es immer eine Bastelaufgabe - vorgestellt von Lukas dem

 

Tüftler - und war viel von Glauben und einer fröhlichen Kirche zu erleben. Das war es der Jury

 

der Sparkassenstiftung Jena-Saale-Holzland wert, den 1. Platz des Stiftungspreis für innovative

 

Gemeindearbeit, dotiert mit 1000 Euro, am 14. Juli 2021 in der Friedenskirche an die

 

Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Jena für die Kinder-Fernsehserie „Die Sonntagsretter –

 

Lukas, Nina und Freunde“ zu vergeben. Produziert wurde das ausgezeichnete Format von

 

JenaTV.

 

 

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Die Preisträger (v.l.n.r.): Lukas Kleinwächter, Nina Spehr, Lukas Gräfe, Johannes Bilz

 

 


 

 

Der erneuerte Fußboden im Gemeindehaus August-Bebel-Straße

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Nachträglich in unseren Örtlichen Beirat berufen und am Sonntag Jubilate in ihr Amt eingeführt wurde Frau Barbara Mattheis. Als ihr Aufgabenfeld sieht sie aufgrund ihrer beruflichen Vergangenheit als Architektin die Bauangelegenheiten rund um die Friedenskirche.
Wir wünschen ihr für ihre Arbeit Gottes Segen!

Wir begrüßen ganz herzlich Christina Lauterbach, die bereits zum zweiten Mal die Elternzeitvertretung für unsere Kantorin Christina Brandt übernommen hat.

Wir freuen uns sehr und wünschen ihr Gottes Segen für ihre Arbeit in unserer Gemeinde!

 

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Liebe Gemeindemitglieder am Melanchthonhaus, an der Stadtkirche und an der
Friedenskirche!
Im Namen der Örtlichen Beiräte grüßen wir Sie recht herzlich und wünschen Ihnen
Gesundheit und Gottes Segen für die kommende Zeit. Diese besondere und für viele
beschwerliche Zeit führt dazu, dass es viel weniger Begegnungen in der Kirchengemeinde
gibt. Aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens sind alle Gemeindeveranstaltungen
abgesagt und die Gottesdienstanzahl reduziert. Wenn Sie den Wunsch haben, uns zu
schreiben oder jemanden aus der Gemeinde zu sprechen, können Sie sich jederzeit an
uns wenden. (Kontaktdaten finden Sie hier: https://www.friedenskirche-jena.de/37.html )
Im Namen der Örtlichen Beiräte der Sprengel wünschen Ihnen alles Gute
Ilse Braunschweig, Erik Förster und Andreas Krüger

 

 


 

Aus Christenlehre wird Kinderkirche.

Herzlich willkommen, Iris Beyersdorff! 

 

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Ab September wird es zwei Gruppen für die Kinder an der Friedenskirche geben:

Klasse 1-2 und Klasse 3-4. Sie heißen jetzt "Kinderkirche". Ich freue mich, die Leitung dieser beiden Gruppen zu übernehmen.

Vor zwei Jahren sind mein Mann und ich mit unseren beiden Kindern nach Jena gezogen und damit wieder in die Nähe meiner Heimatstadt Dresden. Nach einigen Jahren Familienzeit, u.a. mit längeren Auslandsaufenthalten in Italien und England, möchte ich nun gern wieder ins Berufsleben einsteigen.

Kinder und Familien sind wesentlicher Bestandteil unserer Gemeinde. Gemeinschaft wollen wir auch in der Kinderkirche erleben. In fröhlicher Runde werden wir gemeinsam die Bibel erkunden, spannende Geschichten darin entdecken, auch mal nachspielen, singen, erzählen, spielen und basteln. Dabei werden wir überlegen, wo und wie wir Gott im Alltag begegnen.

Gärtnerhaus, Johannisfriedhof und die Friedenskirche bieten uns dazu viel Raum.

Und natürlich werden wir auch Feste feiern, und das gern gemeinsam mit den Familien.

Ich freue mich, Sie und Euch kennenzulernen.

Iris Beyersdorff

 


 20191103-114708---kopiePfr. Bilz, Olaf Beyersdorff, Thomas Braunschweig, Ilse Braunschweig, Stefan Danz, Christina Apfel, Gabriele Suchlich, Pastn. Spehr

nicht im Bild:  Susanne Kodalle

 

Am Sonntag, 3.11.2019, wurde mit einem feierlichen Gottesdienst in der

Friedenskirche der neu gewählte Örtliche Beirat für den Sprengel Friedenskirche

in sein Amt für die nächsten sechs Jahre eingeführt.

Regenbogenschirme symbolisieren das Thema: Gottes Bund mit den Menschen

und dass der Dienst in der Kirche auch eine fröhliche Aufgabe ist.

Wir wünschen allen Gottes Segen für dieses wichtige Ehrenamt.

 

 


 

 

Festliche Einführung von Pastorin Nina Spehr

 

In einem festlichen Gottesdienst in der Stadtkirche wurde Pastorin Nina Spehr in die zweite Pfarrstelle

St. Michael - Friedenskirche - Melanchthonhaus eingeführt.

Wir heißen sie herzlich willkommen und wünschen ihr für die Arbeit in unseren Gemeinden Gottes Segen.

 

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Musik im Gottesdienst:

 Martin Meier (Kantor der Stadtkirche Jena, Orgel) und Kantorin Christina Brandt

(Kantorin der Friedenskirche, Gesang)

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 Informationen zum Förderverein Johannisfriedhof

 finden Sie hier: www.johannisfriedhof-jena.de

 

 

 

 

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Arbeit mit Kindern in unserer Gemeinde

 

Für die ehrenamtliche Kinderarbeit in unserer Gemeinde möchten wir gerne begeistern. Insbesondere für den Kindergottesdienst und die Kinderstunde wünschen wir uns dringend neue MitstreiterInnen.

*Kindergottesdienst findet wie bisher jeden Sonntag statt während des Gemeindegottesdienstes um 11 Uhr. Mit den Kindern gehen wir nach dem Eingangsgebet in das Gärtnerhaus über den Johannisfriedhof und feiern dort unseren Kindergottesdienst mit Singen, Beten, einer biblischen Geschichte, manchmal auch mit kleinen Bastel- oder Malarbeiten. Je nach Anzahl der Mitarbeiterinnen unserer Gruppe und den persönlichen Möglichkeiten, übernimmt jede/r etwa alle 4 bis 8 Wochen einmal diese Aufgabe.

 

Wer diese Arbeit kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen, es sich einfach anzuschauen. Ausdrücklich laden wir hierzu Menschen ab etwa 14 Jahren ein. Bitte rufen Sie an oder schicken eine Email, wir freuen uns sehr auf Sie!

Im Namen der Kindergottesdienstvorbereitungsgruppe

Ilse Braunschweig

Email: ilse.braunschweig@gmx.de

 

 

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Herzlich Willkommen in der Friedenskirche Jena 0